Ein düsteres
Schicksal für italienische
Hunde
Wie der gut gemeinte
Versuch eines guten Tierschutzgesetzes komplett daneben
geht
Wir möchten Euch
heute auf Grund einiger Nachfragen und weil es nötig ist,
erklären, was eigentlich wirklich hinter dem Wort „Canile“
steckt. Zumeist denkt man in unseren Gefilden an ein Tierheim,
wie man es hier kennt: Weit gefehlt, ein Canile ist eine
Endstation für viele Hunde, aus der sie nie wieder
herauskommen, in denen sie zumeist nicht medizinisch versorgt
werden, sondern nur dazu dienen einem perversen System, das in
seinem Ursprung „gut gemeint“ zu dienen. Wenn man das
italienische Tierschutzgesetz liest, scheint es eins der besten
in Europa zu sein. Leider ist es das Papier, auf dem es steht,
nicht wert.
Für viele Menschen
ist Italien, das Sehnsuchtsland schlechthin und gerade wir
Deutschen lieben alles Italienische; die wunderschönen Strände,
das Essen, die Gastfreundschaft und das Lebensgefühl.
Enttäuschenderweise sieht die Realität gerade im Süden Italiens
ganz anders aus. Besonders die Region Apulien hat kaum eine
Lobby oder Vereine aus Nordeuropa die hier
unterstützen.
Im Jahr 1991 wurde
in Italien das Töten von Straßenhunden verboten, der Staat
hätte die Fürsorgepflicht sich eben um diese Hunde zu
kümmern.
Jeder Betreiber
eines sogenannten „Canile“ bekommt pro Hund und pro Tag ca. 8 €
und es kontrolliert niemand, ob die Tiere gepflegt werden,
medizinisch versorgt oder ob sie jemals das Sonnenlicht sehen.
Diese Gelder kommen vom Staat und sind teils auch durch die EU
finanziert.
Können Sie sich
vorstellen, dass es Hunde gibt, die ihr ganzes Leben dort
verbracht haben? Jeden Tag, jede Stunde: für Jahr. Die Zustände
sind unvorstellbar, die Tiere sind oft schwer krank, sitzen in
dreckigen Beton Zwingern und werden mit dem versorgt, dass sie
gerade so am Leben hält, um die Einnahmen weiter
einzustreichen.
Wenn man davon
ausgeht, dass in vielen Canile zwischen 500 und 1000!!!! Hunden
sitzen, kann man verstehen, um wie viel Geld es hier geht: Und
jeder will seinen Teil haben. Leider entsteht beim Kontakt mit
den Behörden vor Ort oft der Eindruck, dass hier jeder ein
Stück vom Kuchen haben möchte…
‼️ Triggerwarnung‼️:
diese Videos zeigen verstörende Bilder !!
Wir stellen Ihnen
hier 1 Video zur Verfügung, die tatsächlich älter sind, jedoch
nichts an ihrer Aktualität verloren
haben.
Weitere dazu finden
Sie auf YouTube.
https://www.youtube.com/watch?v=_tb1pMF7K50
Wenn ein Hund einmal
hier gelandet ist, ist es so gut wie unmöglich auf ihn
zuzugreifen, weil natürlich eine Adoption nicht im Interesse
der Betreiber liegt. Das Erschreckende an diesem Zustand ist,
dass viele Menschen, die eigentlich für den Schutz der Tiere
sorgen sollten, lieber das Verbringen von Hunden ins Canile
befeuern, indem sie Hunde fangen, ausliefern oder proaktiv
suchen.
Es ist ein Ort ohne
jede Hoffnung, voller Schmerz und Verzweiflung – das Video
beschreibt mehr als jedes Wort, das wir hier schreiben
können.
So werden eben
leider seit ca. einem Jahr auch private Tierschützer mit
drakonischen Strafen belegt (so passiert bei einer Bekannten
von uns), die 5 Welpen nach Hause genommen hat und pro Welpe
500 € Strafe zahlen muss. Ebenso ist das Füttern der
Straßenhunde strafbar.
Videos, die uns von
Tierschützern erreichen sind, immer wieder erschütternd – das
ist der Grund warum wir diesen Verein gegründet haben und tun,
was wir tun: um diesen zauberhaften Wesen eine Chance und eine
Stimme zu geben.
Team TierschutzLicht
e.V.
SONDERPOST!!
JETZT HAT ES AUCH
UNSERE TIERSCHÜTZER IN ITALIEN GETROFFEN – UNSEREN HUNDEN DROHT
DAS CANILE 🚨
💔 DRINGENDER NOTFALL –
WIR SUCHEN JETZT ADOPTIONS- UND PFLEGESTELLEN
💔
Diesmal hat es auch
unsere Tierschützer in Italien erwischt.
Einigen unserer
Schützlinge, die bei unseren Tierschützern untergebracht sind,
droht das Abschieben in ein staatliches
Canile.
Sind die Hunde einmal
dort, ist es sehr, sehr schwer, sie jemals wieder
herauszubekommen – wenn es überhaupt möglich
ist.
👉 Genau deshalb suchen
wir dringend Adoptionsstellen oder zumindest
Pflegestellen,
die unsere Hunde und
uns jetzt unterstützen und helfen, damit dieses Schicksal nicht
Realität wird.
🚨💔 BITTE. BITTE LASST
SIE NICHT ALLEINE. 💔🚨
Diese Hunde haben
keine Stimme.
Aber sie haben
Angst.
Und diese Angst wird
jeden Tag größer.
In Italien eskaliert
die Situation.
Die Beschlagnahmung
der Hunde unserer Tierschützer kann jeden Moment
passieren.
Vielleicht
heute.
Vielleicht
morgen.
Vielleicht während wir
diesen Text lesen.
Und
dann…
werden sie
abgeholt.
Nicht in
Sicherheit.
Nicht in ein Tierheim
mit Hoffnung.
Sondern ins
Canile.
Ein Ort, an dem Hunde
nicht leben –
sie existieren dort
nur noch.
Hinter
Gittern.
Ohne
Namen.
Ohne
Berührung.
Ohne
Zukunft.
💔 Wer einmal dort
landet, kommt fast nie wieder heraus.
Die Türen schließen
sich.
Für
immer.
Diese Seelen stehen
kurz davor, alles zu verlieren:
🐾 Kikka – die Liebe
erfahren möchte
🐾 Lulu – die nur Nähe
will
🐾 Paul – dessen Seele
schreit
🐾 Hero – der dann
seinem Namen nie gerecht werden darf
🐾 Gad – der endlich
die Welt entdecken möchte
🐾 Bamby – die nicht
möchte, dass man sie vergisst
🐾 Desy – die nicht
weiß, was sie falsch gemacht hat
ℹ️ Weitere
Informationen zu jedem der genannten Hunde findet ihr hier auf
Facebook sowie auf unserer Homepage.
Sie haben niemanden
außer uns.
Keinen Plan
B.
Keine zweite
Chance.
💔 Sie wissen nicht,
was ein Canile ist.
Aber sie spüren, dass
sie bald verschwinden sollen.
Wenn sie abgeholt
werden,
werden wir sie nicht
mehr retten können.
Dann ist es
vorbei.
Endgültig.
Und sie verschwinden
leise 😢
🙏 BITTE TEILT DIESEN
BEITRAG.
🙏 BITTE FRAGT NACH
PFLEGESTELLEN.
🙏 BITTE HELFT, WENN
IHR KÖNNT – AUCH NUR VORÜBERGEHEND.
Ein
Platz.
Ein
Kontakt.
Eine einzige
Zusage
kann über Leben und
Vergessen entscheiden.
Lasst sie nicht im
Canile verschwinden.
Lasst sie nicht
namenlos werden.
Lasst sie nicht
sterben, während wir wegschauen.
💔🐾 Jede Minute zählt.
Wirklich.
Manchmal fühlt es sich
an, als wären wir nur ein kleiner Punkt in einer viel zu großen
Welt.
Und doch schlägt genau
hier ein Herz, das nicht aufgibt.
Jeder Weg begann mit
einem ersten Schritt – oft voller Zweifel, oft begleitet von
Angst, aber immer getragen von der Hoffnung, dass es sich
lohnt. Wir haben gekämpft. Gegen Widerstände, gegen
Erschöpfung, gegen Momente, in denen Aufgeben leichter gewesen
wäre. Doch wir haben nie vergessen, warum wir das alles tun:
für die Hunde, die sonst keine Stimme
haben.
Was heute existiert,
ist aus Herzblut entstanden.
Aus langen Nächten,
aus Tränen, aus unzähligen kleinen Entscheidungen, immer wieder
weiterzumachen und aus der tiefen Überzeugung, dass Wegsehen
keine Option ist. Aber vor allem aus Menschen,
die an uns geglaubt haben.
Unser kleines
deutsches Team, das mit so viel Hingabe
arbeitet.
Die Adoptanten, die
aus Angst Liebe machen.
Die Pflegestellen, die
Wärme schenken, wo vorher Kälte war.
Die Trapo-Fahrer, die
Hoffnung über Grenzen tragen.
Und die Tierschützer
in Italien ,die oft unsichtbar bleiben und doch alles
zusammenhalten.
Ihr alle seid Teil
dieser Geschichte. Ohne euch gäbe es kein Morgen für so viele
Hunde. 🤍
Wir stehen noch am
Anfang.
Aber wir schauen nach
vorn – mit Mut im Herzen und Ideen im Kopf. Das neue Jahr
bringt neue Wege, neue Chancen und neue Leben, die wir
gemeinsam verändern wollen. Schritt für Schritt. Pfote für
Pfote.
Bleibt bei
uns.
Teilt unsere
Worte.
Lasst uns unsere
Hoffnung weitertragen.
Denn gemeinsam sind
wir mehr, als wir je allein sein könnten.
Und gemeinsam können
wir noch so viele Leben retten.
Wir sagen Danke und
wünschen allen ein friedliches und gesundes Jahr
2026